SKYGATE NETWORK
Company
Meet our team
CHIEF EXECUTIVE OFFICER
CEO CPT.
G. WIMMER
Project Director
27 Jahre Berufserfahrung
CHIEF FINANCIAL OFFICER
CFO
R. FUCHSBERGER
22 Jahre Berufserfahrung
CHIEF HUMAN RESOURCES OFFICER
CHRO
L. WIMMER
Project Coordinator
10 Jahre Berufserfahrung
CHIEF TECHNOLOGY OFFICER
CTO
D. SCHMIDLER
14 Jahre Berufserfahrung
CHIEF MARKETING OFFICER
CMO
CH. HERDT
12 Jahre Berufserfahrung
CHIEF MEDIA DEVELOPMENT
CMD LL.M.
M. KEKIS
IT / Media Development
10 Jahre Berufserfahrung
CHIEF INTERNATIONAL OFFICER
CIO
D. GEKELER
10 Jahre Berufserfahrung
COMMUNITY MANAGER
N. HAUBNER
10 Jahre Berufserfahrung
Beirat
HUBERT GORBACH
österreichischer Vizekanzler a. D. & Verkehrsminister a. D.
HANS HARRER
Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft Österreich
RA MAG.
LUDWIG VOGL
Gründer/Eigentümer Rechtsanwaltskanzlei
Verifiziert durch IDnow!
Unternehmen
Entdecken Sie das Skygate Aviation Center
Nachstehend haben Sie die Möglichkeit unser Headquater mit unseren operationellen Bereichen, sowie den Entwicklungsbereichen kennenzulernen. SKYGATE ist kein Startup mit lediglich einer guten Idee. Nein, SKYGATE hat bereits viele der ambitionierten Projektziele erfolgreich umgesetzt. SKYGATE verfügt über eine umfangreiche Unternehmensstruktur und eine Vielzahl an Mitarbeitern, sowie langjährig erfahrenes Management Personal! Mehr als EUR 12,5 Millionen wurden bereits in das Projekt SKYGATE investiert!
SKYGATE
Erstes Unternehmen in Europa mit einem MiCAR-konformen Whitepaper!
Die MiCAR Teil II trat bereits vor einiger Zeit in Kraft, ist jedoch erst ab dem 30. Dezember 2024 für Kryptowährungen anwendbar, die keine vermögenswertereferenzierte Token oder E-Geld darstellen.
Alle Projekte in Europa mussten bis zum 30. Dezember 2024 ihr öffentliches Angebot einstellen und ein neues, MiCAR-konformes Whitepaper bei der zuständigen Finanzmarktaufsicht des jeweiligen Landes einreichen.
Ende November wurde zudem eine neue Durchführungsverordnung (EU) 2024/2984 zur MiCAR veröffentlicht, die viele weitere Vorgaben für Emittenten enthielt.
Die Einreichung eines MiCAR-konformen Whitepapers war ab dem 30. Dezember 2024 um 08:00 Uhr möglich. SKYGATE hat das Whitepaper den neuen Erfordernissen der MiCAR sowie der Durchführungsverordnung angepasst und es am 30. Dezember 2024 um 08:01 Uhr eingereicht. „Es war für uns von großer Bedeutung, so schnell wie möglich mit dem Projekt fortzufahren und der SKYGATE-Community zu zeigen, dass wir in der Lage sind, die rechtlichen Vorgaben sowohl der nationalen österreichischen Behörden als auch der EU schnell und erfolgreich umzusetzen“ so SKYGATE CEO Senator Cpt. Gerhard Wimmer!
Die MiCAR sieht eine Frist von 20 Tagen vor, in der die zuständigen Behörden das Whitepaper überprüfen. Sollte es Änderungsbedarf geben, wird ein Verbesserungsauftrag erteilt. Bei schwerwiegenden Mängeln oder mehreren Verbesserungsanforderungen kann sich die Bearbeitung der Behörde auf mehrere Wochen oder Monate ausdehnen.
Umso mehr freut es das SKYGATE-Team, dass diese von der Finanzmarktaufsicht die erfreuliche Nachricht erhalten haben, dass SKYGATE bereits nach Ablauf der 20-Tage-Frist sofort das neue Whitepaper veröffentlichen und öffentlich anbieten darf.
Leider ist die Antragstellung für das öffentliche Angebot nicht für den gesamten EU-Raum möglich; vielmehr muss jedes einzelne Land, in dem ein Kryptowert öffentlich angeboten werden soll, separat beantragt werden. SKYGATE hat jedoch das öffentliche Angebot für alle europäischen Länder beantragt und ist seit Januar 2025 berechtigt, den SKYGATE TOKEN in der gesamten EU öffentlich anzubieten.
Am 17. Februar 2024 veröffentlichte die ESMA (Europäische Finanzmarktaufsicht) ein „MiCAR Interims-Register“. Darin ist SKYGATE an erster Stelle aufgeführt, da wir das erste Unternehmen in Europa sind, das ein MiCAR-konformes Whitepaper veröffentlichen durfte. An vierter Stelle des Registers wird übrigens die österreichische Kryptobörse BITPANDA geführt.
Unternehmen
Was ist neu im MiCAR-konformen Whitepaper?
Die Projekte selbst haben sich durch das neue Whitepaper nicht verändert. Jedoch mussten verschiedene neue, vorgegebene Themen behandelt werden.
Im Vordergrund der neuen Anforderungen für die Erstellung eines MiCAR-konformen Whitepapers steht die Aufklärung und Information über wesentliche Projektschwerpunkte sowie über mögliche Risiken. Das Whitepaper muss strukturiert nach den Vorgaben der Durchführungsverordnung erstellt werden, wobei jeder einzelne Punkt behandelt werden muss. Für viele Themen werden von der MiCAR verpflichtend vorgegebene Standardtexte bereitgestellt.
Es ist bedauerlich, dass die Behörden nicht mehr wünschen, dass ein Whitepaper als anschauliche, grafisch ansprechend gestaltete Informationsbroschüre dient. Bilder und Grafiken sollten, wenn möglich, vermieden werden. Stattdessen sollen die vorgegebenen Punkte und Texte in einer bestimmten Reihenfolge behandelt werden.
Für potenzielle Kunden, die dies nicht wissen, könnte der Eindruck entstehen, dass das Unternehmen nicht in der Lage ist, ein ansprechendes und übersichtliches Whitepaper zu erstellen – wie es bei früheren Projekten der Fall war. Neue Whitepaper ähneln nun eher einem Kapitalmarktprospekt. SKYGATE wird jedoch in Kürze einen schönen Prospekt veröffentlichen, in dem die im Whitepaper fehlenden Bilder und Grafiken ergänzt werden, um das Projekt anschaulich zu erklären. Dieser Prospekt wird zusätzlich zum Whitepaper zur Verfügung stehen.